Erhalt von altoberschwäbischen Bauernhäusern
Grundgedanke für das 1969 gegründete Oberschwäbische Museumsdorf Kürnbach war der Erhalt von altoberschwäbischen Bauernhäusern, die am ursprünglichen Ort nicht mehr erhalten werden konnten.
500 Jahre Geschichte
konzentrieren sich an einem Platz.
Inzwischen entstanden um das Stohdachhaus von 1664 - das einzige am Ursprungsort, ein richtiges Dorf mit 32 historischen Gebäuden und Einrichtungsgegenständen aus verschiedenen Orten zwischen der Schwäbischen Alb und der Iller. Sie erzählen vom Leben und Arbeiten der Menschen. Hier trifft der Besucher auf bewegende Schicksale.
Neben den Gebäuden sind auch 21 alte Werkstätten zu besichtigen wie zum Beispiel die eines Geigenbauers, Drahtflechters, Metzgers, Bürstenmachers, sowie diverse Sammlungen.
Geschichte aktiv miterleben
Eine Vielzahl von Veranstaltungen bietet für jeden etwas. Ob Spiel und Spaß oder Kultur und Bildung, alles das hat im Museumsdorf Kürnbach seinen Raum.
Besonders die Kinder kommen auf ihre Kosten.
Regelmäßig sind sie zum Mitmachen eingeladen und können basteln, spielen, lernen und entdecken. Museumspädagogische Programme für Schulklassen und andere Gruppen runden das Angebot ab.
Jährlich finden dort unter anderem auch Handwerkertage mit Vorführungen ländlicher Handwerke statt. Im Tanzhaus werden zudem auch diverse Konzerte, Lesungen und interessante Vorträge angeboten.
Alle Veranstaltungen finden sie zusammengefasst im separaten Veranstaltungskalender unter: www.museumsdorf-kuernbach.de
Weltrekordbesen
seit 2007 kann man im Museum ebenfalls den "Weltrekordbesen" bestaunen.